
Eine 65 m tiefe Bohrung für 1,5 ha Gemüseanbau
Bohrung begrenzt auf 5 m³/h, Speichertank, Dachneigung 10° und Generator als Ergänzung: ein vollständiger Fall, in dem das Werkzeug den Rahmen setzt und die Fachkenntnis entscheidet.
Diese Fallstudien greifen Projekte auf, die in LE LAB dimensioniert wurden. Für jedes davon zeigen sie den Bedarf, die verwendeten Daten, die vorgeschlagene Lösung und die zu beachtenden Punkte. Die Ergebnisse werden in ihren Zusammenhang gestellt, um die technischen Entscheidungen, ihre Einsatzbedingungen und ihre Grenzen zu erklären.

Bohrung begrenzt auf 5 m³/h, Speichertank, Dachneigung 10° und Generator als Ergänzung: ein vollständiger Fall, in dem das Werkzeug den Rahmen setzt und die Fachkenntnis entscheidet.

Ein per Schwerkraft befülltes Pufferbecken, 18 m Höhenunterschied, 500 m Leitung, weder Stromnetz noch Generator: vier Module genügen, um 32 m³ pro Tag zum Dorfreservoir zu fördern — sofern die Quelle sie auch bei Niedrigwasser liefert.

Eine Pilotparzelle für Gemüseanbau, ein 30 m tiefer Brunnen und die bewusste Entscheidung gegen einen Speicher: die Deckung wird Tag für Tag simuliert und beziffert, bevor unterschrieben wird.

Eine Obstanlage, ein Bewässerungsbecken und keine Stromleitung: die zwei Lösungen, die den Betriebspunkt halten, werden Feld für Feld verglichen, und was sie wirklich trennt, ist die Ausrüstung.

Bei 311 m Förderhöhe tritt die von Haus aus hybride Reihe nicht mehr an: die drei Wege, Wechselstrom in eine Solarpumpe zu bringen, und der, den die Tiefe vorgibt.

Die Anfrage einer NGO: 100 m³ pro Tag für einen Ort und sein Vieh, eine 50 m tiefe Bohrung, und ein Generator, der auf die Regenzeit beschränkt bleibt, weil der Hybrid-Regler PSk3 beide Quellen von allein kombiniert.

Eine Weidegenossenschaft, eine gefasste Quelle 45 m unter den Tränken, weder Stromnetz noch befahrbarer Weg: der Bedarf wird aus dem Viehbestand berechnet, und das kleinste System der Reihe schafft die Saison.

Ein Fluss am Fuß einer 3 m hohen Böschung, ein bereits verlegtes Tropfnetz, eine Saison von April bis Oktober: drei Module decken den täglichen Bedarf, die Frostschutzberegnung bleibt auf der thermischen Anlage.

Annahmen gesetzt, Werte aus den vom Hersteller veröffentlichten Kennlinien berechnet: die Anlaufschwelle, das Spannungsfenster und die drei Komponenten, die das Handbuch zwingend vorschreibt.
Wenden Sie die Methode auf Ihre eigenen Zahlen an: Standort, Wasserbedarf, Bohrung. Kostenlos, ohne Anmeldung, Ergebnis in wenigen Minuten.